Nach gefühlten tausenden von Windows-Versionen und fast nicht gezählten Office-Versionen hat nun doch der Apfel bei mir bzw. in der Firma Einzug gehalten und alles ist anders…
Gab es mal einen Internet-Explorer, der durch den Mozilla Firefox abgelöst wurde, heißt das Ding nun Safari und verspricht “Intelligenter und besser im Web zu surfen”. Habe ich bisher über Programme gesprochen, sind nun Apps mein tägliches Brot.
Schöne neue Welt und wenig Zauberei ist auch dabei: Kaum ist ein Eintrag im Kalender erfolgt und schon erscheint er auf dem iPad, in meinem Outlook und auch noch auf dem Nokia Handy. Ich bin entzückt, keine vergessene Termine mehr, keine Terminüberschneidungen….???
Nun ja, noch bleibt der Laptop auf dem Küchen- und Schreibtisch aber das Schnittobst wird wohl ab heute mein täglicher Begleiter sein und ich darf weiterhin am Lernen bleiben und die Welt des Apfels erkunden. Ich bin gespannt und tauche nun ab in die Welt von iTunes und in den App Store…

Der Herbst ist da, der Winter steht vor der Tür, Zeit um den Sommerurlaub 2011 noch einmal ins Gedächtnis zu rufen. 10 Tage mit dem Moped in den Süden, Ziel Sardinien…..
Von Kassel über den Bodensee und dort die erste Zwischenübernachtung im Gasthaus Seerose in Kressbronn, ein empfehlenswertes Tourenfahrer Partnerhotel. Dann durch die Schweiz mit Zwischenübernachtung im Hotel Ahorni in Oberwald bevor es am nächsten Tag nach Genua ging und dort ab auf die Fähre und das alles bei Traumwetter.
Eine Woche Sardinien im Hotel Bajazzura in Bari Sardo und wieder nur Sonne, wirklich traumhaft, nicht nur das Wetter auch die Insel! Bari Sardo hat sich als guter Ausgangspunkt für Touren über die Insel herausgestellt.Das Hotel ist vom Preis-/Leistungsverhältnis sehr gut und auch ein schöner Strand ist nur einen kurzen Fußmarsch entfernt.
Zurück ging es dann über Livorno, vorbei an Pisa und durch die Emilia-Romagna nach Levico Terme. Letzte Zwischen-übernachtung im Hotel Cristallo bevor es wieder nach Hause ging.
Ein schöner Urlaub, mit netten Freunden!
Aber Bilder sagen mehr als 1.000 Worte.
Die Ostsee hat schon etwas und wenn dann noch die Sonne vom Himmel brennt, sind die kühlen Temperaturen auch schon vergessen. Drei Tage in dem schönen Städtchen Heiligenhafen und davon zwei Tage auf dem Angelkutter haben wirklich Freude gemacht und das Hirn mal wieder vom Altagsstress freigeblasen, auch wenn wir nur zwei Fische aus dem Meer ziehen konnten.
Der erste Tage hat uns auf die MS Einigkeit geführt, ein schöner Kutter, fangtechnisch leider eine Nullnummer. Am zweiten Tag hat uns dann die MS Tanja an Bord genommen und wir konnten wenigsten jeder einen Dorsch mit nach Hause nehmen.
Unser Hauptquartier hatten wir im Hotel Nordpol aufgeschlagen, das Hotel liegt optimal an der Hafenmole, so konnten wir schon beim Frühstück den Schiffbesatzungen zuschauen, wie die Kutter seeklar gemacht wurden oder auch den anderen Anglern, die mit ihren Rutten die besten Plätze reservierten… Frühstück ist ein gutes Stichwort, im Nordpol gab`s schon um 6:30 Uhr etwas für den Magen, da konnten wir gut gestärkt auf Angeltour gehen.
Fischen in Heiligenhafen finde ich toll, fehlt nur noch ein “ansprechendes” Rahmenprogramm für die Abende… Für das leckere Abendessen haben jedoch etwas sehr schönes gefunden, denn alten Salzspeicher in Heiligenhafen, lecker!
Und natürlich haben wir auch ein paar Bildchen mit der Kompaktkamera gemacht, die Nikon ist wegen des Salzwassers mal daheim geblieben…